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Politische Radreise zu Initiativen für ein solidarisches Europa

Die Grenzregion Deutschland, Tschechien, Polen erzählt europäische Geschichte. Hier waren die Menschen immer unmittelbar betroffen von den jeweiligen Entscheidungen der Machthaber.

Dies ist bis heute zu spüren. Heute macht der Rechtsruck in Europa vor allem jene betroffen, die seit Jahren die Grenzregion als einen Ort, der die Ideale einer offenen Gesellschaft lebt, verstehen.
Auf unserer Radtour im Dreiländereck besuchen wir Initiativen, die bewusst oder unbewusst als Gegenentwurf zu einer von Ausgrenzung und Märkten bestimmten Gesellschaft verstanden werden können: Wie tragfähig sind solche Konzepte? Hat die Vorstellung von einer transnationalen Identität heute überhaupt noch eine Chance?
Die Tagesetappen betragen maximal 45 Kilometer durch hügelige aber nicht bergige Landschaft. Ein Teil des Gepäcks kann in unserem Begleitauto transportiert werden. Wir werden in drei unterschiedlichen, einfachen aber sehr hübschen Unterkünften schlafen. Einzelzimmer sind nur nicht verfügbar. Start ist in Liberec, die Anreise kann gemeinsam organisiert werden. Beginn am 18.05. in Liberec um 9.15 Uhr am Bahnhof, Ende am 21.05. um ca. 15.00 Uhr in Görlitz.

Aus dem Programm:

  • Historische Einführung in die Geschichte der Region
  • Politisch-historische Stadtführung in Liberec
  • Besuch verschiedener Initiativen
  • Besuch des Künstlerdorfes Wolimierz
  • Auseinandersetzung mit der aktuellen politischen Lage in den drei Ländern
  • „Lesen in der Landschaft“ – ortskundige Begleitung der Radetappen durch wunderschöne Landschaft

Ort: Dreiländereck D-PL-CZ
Kontaktperson: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, 0351-43314224
Anmeldung: Sobald wie möglich! Es sind nur noch Restplätze vorhanden
Teilnehmergebühren: 189 € inkl. Ü/HP, ermäßigt 80 €

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